Du fragst dich, wann du dein LED-Masker in deine Pflegeroutine einbauen sollst? Die Reihenfolge macht einen größeren Unterschied als du denkst – hier erfährst du, warum du es immer als letzten Schritt nutzen solltest.
Du hast dein Gesicht gereinigt, Serum aufgetragen, Feuchtigkeitscreme einmassiert – und jetzt fragst du dich: Wann kommt eigentlich das LED-Masker dran? Die richtige LED-Masker-Skincare-Reihenfolge ist kein Luxusproblem, sondern entscheidend dafür, wie gut die Lichttherapie wirken kann. In diesem Artikel erklären wir dir Schritt für Schritt, warum das Masker das Letzte in deiner Abendroutine sein sollte – und was du danach noch tun (oder besser lassen) solltest.
Die richtige LED-Masker-Skincare-Reihenfolge – und warum sie wichtig ist
LED-Lichttherapie funktioniert über Lichtwellen, die in die Haut eindringen – kein direkter Kontakt mit Wirkstoffen, keine chemische Reaktion. Das klingt zunächst so, als ob die Reihenfolge keine Rolle spielt. Doch das Gegenteil ist wahr.
Wenn du das LED-Masker zu früh in deiner Routine einsetzt – zum Beispiel direkt nach der Reinigung –, verpasst du den optimalen Zeitpunkt: Deine Haut hat die Wirkstoffe aus Serum und Feuchtigkeitscreme noch gar nicht aufgenommen. Setzt du das Masker dagegen als letzten Schritt ein, hast du deiner Haut bereits alles Nötige gegeben und kannst danach entspannt in die 15-minütige Sitzung gehen, ohne dir Gedanken um weitere Schichten zu machen.
Noch ein praktischer Grund: Das SolarMask-Masker sitzt direkt auf der Haut. Frisch aufgetragene Produkte würden dabei teils mechanisch abgetragen oder ungleichmäßig verteilt. Indem du das Masker zuletzt verwendest, schützt du deine Pflege – und dein Masker bleibt sauber.
Deine ideale Routine: Schritt für Schritt erklärt
So sieht eine sinnvolle Abfolge aus, in die du das LED-Masker nahtlos integrierst:
- 1. Reinigung – Entferne Make-up, Sonnencreme und Talg gründlich. Eine saubere Haut ist die Basis für alles.
- 2. Toner oder Essence (optional) – Feuchtigkeitsspendende Schichten, die die Haut auf weitere Wirkstoffe vorbereiten.
- 3. Serum – Ob Vitamin C, Hyaluron oder Niacinamid: Trage dein Wirkstoffserum jetzt auf und lass es vollständig einziehen.
- 4. Feuchtigkeitscreme – Versiegelt die Feuchtigkeit und schützt die Hautbarriere.
- 5. LED-Masker – Erst jetzt kommt das SolarMask-Masker drauf. Lehne dich zurück und genieße 15 Minuten Lichttherapie – der eingebaute Timer schaltet das Masker automatisch ab.
- 6. Keine weiteren Produkte danach nötig – Deine Haut ist fertig versorgt.
Möchtest du tiefer in die Frage eintauchen, welche Produkte gut mit Lichttherapie harmonieren – zum Beispiel ob du Retinol oder SPF kombinieren kannst? Dann lohnt sich ein Blick in unseren ausführlichen Artikel über LED-Masker in deiner Skincareroutine: Serum, Retinol und SPF.
Was passiert während der 15-minütigen Lichttherapie-Sitzung?
Das SolarMask nutzt 312 LEDs in fünf verschiedenen Wellenlängen: Rot (630 nm), Blau (450 nm), Gelb (580 nm), Nah-Infrarot (850 nm) und Violett – eine gleichzeitige Kombination aus Rot und Blau. Jede Wellenlänge kann auf unterschiedliche Weise zur Ausstrahlung deiner Haut beitragen. Forschung legt nahe, dass Lichttherapie verschiedene Prozesse in der Haut unterstützen kann – von der Wirkung auf Talgdrüsen bis hin zur Anregung der Kollagenproduktion.
Während du das Masker trägst, dringen die Lichtwellen in die Haut ein – ganz unabhängig von Cremes oder Seren, die bereits eingezogen sind. Das bedeutet: Die Lichttherapie arbeitet auf einer anderen Ebene als topische Pflege. Beide ergänzen sich – genau deshalb macht die Reihenfolge so viel Sinn. Mehr über die wissenschaftlichen Grundlagen findest du auf unserer Seite Die Wissenschaft hinter Lichttherapie.
Nach den 15 Minuten schaltet sich das Masker automatisch ab. Du musst nichts weiter tun. Kein Abwaschen, kein zusätzliches Serum – deine Haut ist bereits optimal versorgt.
Was du nach dem LED-Masker besser lassen solltest
Genauso wichtig wie die richtige Reihenfolge davor ist das richtige Verhalten danach. Ein paar Faustregeln:
- Kein Peeling oder Säureserum direkt nach der Sitzung – Deine Haut ist gerade aktiv stimuliert worden und reagiert in diesem Moment möglicherweise empfindlicher.
- Kein Make-up direkt danach – Gönne deiner Haut etwas Zeit zum Wirken.
- Kein Sonnenlicht unmittelbar danach – Vor allem wenn du das Masker am Morgen nutzt: Trage anschließend unbedingt Sonnenschutz auf.
- Kein Stress – 15 Minuten Pause sind Pflicht, danach bist du fertig. Einfacher geht Pflege kaum.
Das SolarMask enthält keine UV-Strahlung und ist CE-zertifiziert – du kannst es also beruhigt in deinen Alltag integrieren. Wenn du dir Fragen zur Verträglichkeit stellst, empfehlen wir unseren Artikel Sind LED-Masker sicher? Was die Wissenschaft sagt.
Wie oft und wann du das Masker nutzen solltest
Für den Einstieg empfiehlt sich eine Frequenz von 3–4 Mal pro Woche während der ersten 4–6 Wochen. Danach reicht in der Regel eine Anwendung 1–2 Mal pro Woche zur Pflege. Viele Nutzerinnen und Nutzer integrieren das Masker in ihre Abendroutine – das hat den Vorteil, dass die Haut über Nacht regenerieren kann. Morgens ist es ebenfalls möglich, dann aber unbedingt danach an die Sonnencreme denken.
Das SolarMask mit seinen 312 LEDs und fünf Wellenlängen ist dabei so konzipiert, dass du keine separate Sitzung für jede Wellenlänge einplanen musst – du arbeitest im gleichen 15-Minuten-Fenster mit allen fünf Wellenlängen gleichzeitig. Fünf Wirkprinzipien, ein Masker, eine Routine.
- LED-Masker immer nach Reinigung, Serum und Feuchtigkeitscreme verwenden – nicht davor.
- Die 15-minütige Sitzung endet automatisch – kein Nacharbeiten nötig.
- Danach kein Peeling, kein Make-up, am Morgen immer mit SPF abschließen.
- Erste 4–6 Wochen: 3–4× pro Woche. Danach: 1–2× pro Woche zur Pflege.
- SolarMask vereint alle 5 Wellenlängen in einer einzigen Sitzung – ideal für eine schlanke Routine.
- Ergebnisse können von Person zu Person unterschiedlich ausfallen.
Die richtige LED-Masker-Skincare-Reihenfolge ist kein Detailproblem – sie entscheidet darüber, ob du das Beste aus deiner Pflege herausholst. Reinigen, Serum, Feuchtigkeitscreme, und dann: Masker auf, zurücklehnen, 15 Minuten entspannen. So einfach kann konsequente Hautpflege sein. Das SolarMask vereint Rot, Blau, Gelb, Nah-Infrarot und Violett in einem einzigen Gerät – und passt damit nahtlos in jede bestehende Routine. Bitte beachte: Bei lichtempfindlichen Medikamenten, Schwangerschaft oder einer Hauterkrankung empfehlen wir, vorher ärztlichen Rat einzuholen. Lichttherapie ersetzt keine medizinische Beratung und Ergebnisse können individuell variieren.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich das LED-Masker auch vor meinem Serum verwenden?+
Wir empfehlen das nicht. Wenn du das Masker vor dem Serum verwendest, trägst du die Pflege danach auf bereits stimulierte Haut auf – das ist prinzipiell möglich, aber unpraktisch. Außerdem besteht das Risiko, dass frische Produkte beim Aufsetzen des Maskers verrieben werden. Am besten setzt du das Masker als letzten Schritt deiner Routine ein.
Muss ich nach dem LED-Masker noch etwas auftragen?+
In der Regel nicht. Wenn du das Masker nach Serum und Feuchtigkeitscreme nutzt, ist deine Haut bereits versorgt. Morgens solltest du danach aber immer Sonnenschutz verwenden.
Wie lange dauert eine Sitzung mit dem SolarMask?+
Genau 15 Minuten. Das Masker hat einen eingebauten automatischen Timer und schaltet sich nach der Sitzung von selbst ab – du musst nichts weiter tun.
Wie oft pro Woche sollte ich das LED-Masker benutzen?+
In den ersten 4–6 Wochen empfehlen wir 3–4 Mal pro Woche. Danach reichen 1–2 Anwendungen pro Woche zur Erhaltung. Mehr dazu in unserem Artikel über die optimale Nutzungshäufigkeit.
Ist das LED-Masker sicher für empfindliche Haut?+
Das SolarMask ist CE-zertifiziert und enthält keine UV-Strahlung. Bei besonders empfindlicher Haut, lichtempfindlichen Medikamenten, Schwangerschaft oder einer diagnostizierten Hauterkrankung solltest du vorher einen Arzt oder eine Ärztin konsultieren. Ergebnisse können von Person zu Person unterschiedlich sein.
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Die Maske ansehen →Quellen & wissenschaftliche Studien
- Wunsch A, Matuschka K (2014). A controlled trial to determine the efficacy of red and near-infrared light treatment in patient satisfaction, reduction of fine lines, wrinkles, skin roughness, and intradermal collagen density increase. Photomedicine and Laser Surgery.
- Avci P et al. (2013). Low-level laser (light) therapy (LLLT) in skin: stimulating, healing, restoring. Seminars in Cutaneous Medicine and Surgery.
- Hamblin MR (2017). Mechanisms and mitochondrial redox signaling in photobiomodulation. Photochemistry and Photobiology.
- De Arruda Vidal C et al. (2020). LED phototherapy for facial rejuvenation. Journal of Cosmetic and Laser Therapy.
Medizinischer Haftungsausschluss: Dieser Artikel dient lediglich der Information und stellt keine medizinische Beratung dar. Die LED-Lichttherapie unterstützt die Haut, heilt jedoch keine Erkrankungen; die Ergebnisse variieren von Person zu Person. Bei Schwangerschaft, lichtempfindlichen Medikamenten oder einer Hauterkrankung: Konsultiere bitte zuerst deinen Arzt.
